Ausgabe Nr. 3 · 2009  
 
 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der Newsletter der Unfallkasse Berlin informiert Sie über Neuigkeiten, Wissenswertes und Interessantes aus den Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Er wendet sich an alle Führungskräfte, die in den Mitgliedsbetrieben und -einrichtungen der Unfallkasse Berlin verantwortlich sind und berichtet außerdem über Spezialseminare, neue Rechtsprechung sowie Neuerscheinungen.

Eine unfallfreie Zeit wünscht die Newsletter-Redaktion der Unfallkasse Berlin!

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Themen dieser Ausgabe
  · Betriebliches Eingliederungsmanagement - BEM
· Psychische Belastungen - Stress, Mobbing & Co
· Informationen für Studierende im Internet
· Heat-Guns - Heissluftpistolen sind brandgefährlich
· BGIA: Körperliche Arbeit erträglich gestalten mit dem "Kraftatlas"
· BauA-Bericht: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2007
· DGUV: Positionspapier zur Prävention
· Aktionswoche "Alkohol? Kenn dein Limit." vom 13.-21. Juni 2009
· Rücken AKTIV: Ein Projekt, das den Rücken wichtig nimmt!
· Freie Seminarplätze

Betriebliches Eingliederungsmanagement

NEU - Kooperationsseminar BEM

Die Unfallkasse Berlin bietet in Kooperation mit der Verwaltungsakademie Berlin Seminare zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement an. Ein eintägiges Seminar zur Einführung richtet sich an Führungskräfte und vermittelt Grundlagen zum BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement)- Verfahren, ein weiteres Seminar ermöglicht einen Erfahrungsaustausch. Die Seminare sind für die Führungskräfte der Mitgliedsunternehmen der Unfallkasse Berlin kostenfrei.

Weiteres zur Information und Anmeldung... 
 

Psychische Belastungen

Stress, Mobbing  & Co. 

  Psychische Belastungen führen immer häufiger zu Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz oder sogar zu krankheitsbedingten Ausfällen. Begriffe wie Stress, Mobbing oder Burnout werden in der betrieblichen Praxis schnell verwendet. Aber was genau verbirgt sich hinter diesen Schlagworten? Die „Broschüre Stress, Mobbing & Co.“ der Unfallkasse Berlin (Bestell-Nr.UKB-I 01) erläutert psychische Belastungen im Arbeitsleben anhand ausgewählter praktischer Beispiele und gibt Auskunft über die zugrunde liegenden psychologischen Konzepte sowie mögliche Interventionsmaßnahmen. Auf Wunsch bekommen Sie diese (auch mehrere Exemplare) kostenlos zugesandt. Bitte füllen Sie das Bestell-Fax aus.

Zur Bestelliste im Internet...

Internetseite der Unfallkasse Berlin

Informationen für Studierende

Die Unfallkasse Berlin hat auf ihrer Internetseite einen Bereich für Studierende eingerichtet. Diese finden dort Antworten auf häufig gestellte Fragen beispielsweise zum Versicherungsschutz im Praktikum, beim Hochschulsport oder bei Studiensemestern im Ausland. Außerdem gibt es auch nützliche Infos rund ums Studium. Zur Internetseite...

 

Heat-Guns

Einsatz im Labor birgt Brandgefahren

  Die Heissluftpistole, auch Heat-Gun oder Heissluftgebläse genannt, wird in letzter Zeit zunehmend im Laborbereich als Ersatz für den Bunsenbrenner verwendet. Der Einsatz im Laborbereich birgt jedoch Brandgefahren, was sich leider bei drei schweren Bränden in Laboren bestätigt hat. In allen drei Fällen haben sich leichtentzündliche Flüssigkeiten an der Heissluftpistole, die bis zu 550° C heiß werden kann, entzündet. Die rechtlichen Grundlagen zum sicheren Einsatz von Heissluftpistolen im Labor sowie die Aufgaben der Laborleiter können Sie in unseren Fachartikeln nachlesen:

Zum Fachartikel:
Heissluftpistolen - Brandgefährlich/faktor arbeitsschutz 6/2008

Zum Fachartikel:
Brandgefahr durch Heissluftpistolen im Labor/SiBe-Report 4/2008

BGIA-Institut für Arbeitsschutz:

Körperliche Arbeit erträglich gestalten mit dem "Kraftatlas"

Für Arbeitsplätze, an denen mit Krafteinsatz gearbeitet wird, lassen sich ab sofort körperlich erträgliche Maximalkräfte zuverlässig mit dem "Kraftatlas" ermitteln. Dieser zeigt in Tabellenform 76 typische Arbeitssituationen, beispielsweise aufrecht knien und horizontal drücken, und nennt die Aktionskräfte, die der Mensch dabei maximal aufbringen kann. Mit einer einfachen Formel lassen sich von diesen Maximalkräften Grenzkräfte ableiten und empfehlen. Den Kraftatlas finden Sie hier...
 

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA):

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2007 -
Unfallverhütungsbericht Arbeit 

  Neben Angaben zum Geschehen von Unfall- und Berufskrankheiten, wird in dem Bericht die Arbeitssituation der Erwerbstätigen dargestellt. Um einen Überblick über die gesundheitliche Situation der Erwerbstätigen bzw. der Arbeitnehmer zu vermitteln, werden sowohl Befragungsdaten als auch Arbeitsunfähigkeitsdaten herangezogen. Informationen finden Sie hier...

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV):

Positionspapier zur Prävention

Vor dem Hintergrund des internationalen Wettbewerbs und des demographischen Wandels hat die Mitgliederversammlung der DGUV Ende November 2008 ein Positionspapier der Selbstverwaltung der gesetzlichen Unfallversicherung zur Prävention verabschiedet. Es enthält Leitlinien und Zielvorstellungen für deren Umsetzung. Das Positionspapier finden Sie hier...

 

Betriebliche Suchprävention:

Aktionswoche "Alkohol? Kenn dein Limit." vom 13.-21. Juni

Die Betriebliche Suchtprävention hat in Betrieben und Verwaltungen eine lange und erfolgreiche Tradition. In Veranstaltungen am Arbeitsplatz wird über mögliche Alkoholprobleme und betriebliche Hilfen informiert. Deshalb sind Betriebe und Verwaltungen aufgefordert, die Aktionswoche 2009 "Alkohol? Kenn dein Limit." für Aktionen zur Alkoholprävention zu nutzen. Für die Informationsvermittlung stehen Verteilmaterialien zur Verfügung: Ein Selbsttest, der über den individuellen Alkoholkonsum Aufschluss gibt, sowie eine Aktionszeitung. Speziell für die Auslegung in Kantinen ist der Selbsttest als Tischset gedacht. Weitere Informationen finden Sie hier...

 

Rücken AKTIV:

Ein Projekt, das den Rücken wichtig nimmt.

  Muskel und Skeletterkrankungen sind bei Krankenpflegepersonal überdurchschnittlich häufig. Die Ursache dafür ist zum einen die Rückenbelastung durch Heben und Tragen, zum anderen führen zunehmende Arbeitsdichte, Zeitdruck, Organisationsdefizite zu erhöhter Stressbelastung, welche sich auch auf die Häufigkeit von Rückenbeschwerden und Rückenleiden auswirkt. Erhöhung der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit, Anstieg der Fluktuationsrate und Zunahme der Verdachtsmeldungen auf eine Berufskrankheit sind die Folge. Weiter ...

Seminare der Unfallkasse Berlin:

Freie Seminarplätze - jetzt anmelden! 

Grundseminar:
Arbeitsschutzmanagement (ASM) -
Von der Arbeitsschutzorganisation zum Arbeitsschutzmanagement

   
Grundseminar:
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)  

Aufbauseminar:
Betriebliches Gesundheitsmanagement in Verwaltungen


 
 

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